Betriebliches Vorschlagswesen (BVW)
Für das klassische Vorschlagswesen benötigt man in Zeiten der Globalisierung einen verlässlichen und effizienten Prozess, um alle erdenklichen Vorteile erfolgreich zu nutzen. Erfahren Sie, wie wir Sie bei dieser Herausforderung unterstützen können.
Die Herausforderung:
Das Betriebliche Vorschlagswesen hat im Unternehmen oft eine lange Tradition. Das hat den Vorteil, dass Zuständigkeiten und Werkzeuge klar definiert sind. Leider hat es auch den Nachteil, dass der Prozess und die Werkzeuge oft nicht überdacht und verbessert werden, um sie für alle Beteiligten attraktiver zu gestalten.
Oft werden Ideen nicht über Standorte hinweg, zwischen Tochterunternehmen oder länderübergreifend ausgetauscht. Erkenntnisse aus den Ideen werden somit nur einerorts genutzt, wenngleich die Anwendung in den unterschiedlichen Bereichen den Nutzen der Idee um ein vielfaches erweitern würde.
Im Zusammenhang mit dem Themengebiet „Ideenaustausch“ und „Internationalisierung“ im Ideenmanagement stellen sich oft komplizierte Fragen:
Wie skaliere ich meine bisherige Lösung?
Wie bilde ich unterschiedliche Währungen, Prämienmodelle und Sprachen sinnvoll ab?
Welches Prämienmodell eignet sich optimal dafür, Mehrfachnutzen unbürokratisch abzubilden?
Bisweilen unterscheiden sich auch die Prozesse von Standort zu Standort. Wie lässt sich dies transparent abbilden?
Bewertung von Ideen im traditionellen Ideenmanagement ist oft besonders schwierig, insbesondere wenn es Ideen betrifft, die bereichsübergreifenden Inhalt haben und mehrerer Gutachter bedürfen.
Durch diese Schwierigkeit werden Ideen zum Teil nicht oder erst spät begutachtet. Im schlimmsten Fall werden Ideengeber davon nicht informiert und dadurch demotiviert. Durch fehlendes Reporting kann auch nicht nachgefasst werden.
Im Zusammenhang mit den Stichwörtern „Web 2.0“ und „Social Media Elementen“ im Ideenmanagement stellen sich bei der konkreten Umsetzung unter anderem die Fragen:
Wie passen diese Elemente in die bestehende Betriebsvereinbarung (BV)?
Was bedeutet das insbesondere für das bestehende Prämienmodell?
Macht das überhaupt Sinn, solche Elemente wie z.B. Diskussion von Ideen zuzulassen?
Unsere Lösung:
HypeIMT ist eine Standardsoftware, die den individuellen Ideenmanagementprozess Ihres Unternehmens abbilden kann. Neben der Prozessverfolgung, Begutachtung, Suche und Reporting bieten wir Lösungen an, wie man einen nachhaltigen Fluss von Ideen garantiert, die Arbeit der Gutachter und Ideenmanager erleichtert und auch den „Spaßfaktor“ der Ideengeber steigert. Dabei starten wir nicht „auf der grünen Wiese“ sondern analysieren die von Ihnen bis dato genutzten Werkzeuge und entwickeln mit Ihnen gemeinsam ein Konzept, für das Ideenmanagement der Zukunft.
Eine Stärke von HypeIMT ist die Möglichkeit, verschiedene Prozesse aus verschiedenen Standorten und Ländern auf einer Plattform zusammen zu bringen. Das bringt viele Vorteile mit sich:
Sucht man Ideen zu einem Thema, muss man sich nur an einen Ort begeben.
Übergreifende Auswertungen sind möglich.
HypeIMT zeigt mir, ob die Idee schon einmal existiert, so dass ich keine Duplikate einreiche und damit unnötiger Aufwand bei den Gutachtern und Ideenkoordinatoren entsteht.
Ideen werden Standort- und eventuell auch länderübergreifend gesehen und können mehrmals zur Anwendung kommen, das heißt: mehr Nutzen für das Unternehmen und mehr Prämien für den Ideengeber!
HypeIMT ist eine skalierbare Lösung, die es erlaubt, unterschiedliche Prozesse, Währungen, Prämien und auch Sprachen abzubilden. Gerne erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen ein Konzept dafür oder setzten das von Ihnen erarbeitete Konzept um.
Sehen Sie in HypeIMT, wo sich Ihre Ideen momentan im Prozess befinden, wer zuständig ist und welche Aufgaben Sie zurzeit haben. Es ist ebenfalls möglich, dass Ideenkoordinatoren angezeigt bekommen, wo sich Engpässe im Prozess befinden, so dass vermieden werden kann, dass zum Beispiel wochenlang ein Gutachten bei jemanden liegt, ohne abgeschlossen zu werden.
HYPE hat insbesondere in den Projekten im Innovationsmanagement viele Erfahrungen mit dem Einsatz von Web 2.0-Elementen sammeln können, die bis jetzt nur in wenigen Unternehmen Einsatz im klassischen Ideenmanagement finden. Deshalb kann HYPE Empfehlungen aussprechen, welche „Web 2.0“ und „Social Media-" Elemente erfolgversprechend einzusetzen sind und wie man diese sinnvoll in das Gesamtkonzept für das klassische Ideenmanagement integrieren könnte. Gerne diskutieren wir mit Ihnen darüber hinaus zukunftweisende Prämienmodelle.
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