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Der Begriff “Ideenmanagement” bezieht sich auf die kontinuierliche Suche nach Verbesserungen, Potenzialen und Chancen. Ideenmanagement bedeutet Bereitschaft zum Wandel sowie Zusammenarbeit und Kommunikation über Hierarchien hinweg. Ideenmanagement beinhaltet aber auch einen Prozess mit klar definierten Aufgaben, Fristen und Verantwortlichkeiten.

 

Modernes Ideenmanagement - Jenseits der Vorschlagsbox

Ideenmanagement, früher "betriebliches Vorschlagswesen" (BVW), ist ein erfolgreiches Konzept. Es gibt nur wenige Geschäftsprozesse, die ihren Erfolg so gut mit Zahlen belegen können wie ein gut konzipiertes Ideenmanagement. Dazu kommen die weichen Erfolgsfaktoren, wie Zufriedenheit der Mitarbeiter und Identifikation mit dem eigenen Unternehmen.

Um wirklich erfolgreich zu sein, muss der Ideenmanagement-Prozess modernen Anforderungen entsprechen. Mobile Einreichung von Ideen, aktive Teamarbeit mit Diskussionen, dem Einsatz von Kreativitätsmethoden etc. und eine ansprechende Benutzeroberfläche, die eine intuitive Bedienung ermöglicht, sind heute eine Voraussetzung.

Gleichzeitig muss sich das Ideenmanagement in die Kultur des Unternehmens einfügen. Prozesse und Workflows müssen flexibel sein und eine Anpassung an z.B. unterschiedliche Prämienmodelle, Betriebsvereinbarungen und Prozessvarianten ermöglichen.

Osram Case Study

OSRAM konnte die Anzahl rechenbarer Ideen – d.h. Ideen, deren Einsparungspotential messbar ist – innerhalb der ersten fünf Monate um 76% steigern. Dies führte wiederum zu einem Anstieg der Kosteneinsparungen um 34%.

 

Prozesskomponenten und -spielarten

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Klassisches betriebliches Ideenmanagement

In dieser Form des Ideenmanagements werden Ideen von Mitarbeitern entwickelt und eingereicht. Nach einer ersten Prüfung werden die Ideen begutachtet. Im besten Fall erfolgt dann die Umsetzung der Idee. Typischerweise wird der Nutzen der Idee berechnet und oft dient dieser als Basis für eine Prämierung. Das betriebliche Ideenmanagement unterliegt in Deutschland meist einer Betriebsvereinbarung, daher unterstützen wir fast alle gängigen Anforderungen, von der anonymen Einreichung über Kommissionssitzungen bis hin zu sehr komplexen Prämierungsmodellen. Auf der anderen Seite wird das Ideenmanagement in vielen Unternehmen aktuell modernisiert oder es wird eine „light“-Version in Auslandstöchtern eingesetzt. HYPE unterstützt Sie hier natürlich ebenso wie bei der Einrichtung eines schlanken, transparenten Prozesses – wenn gewünscht, auch ohne monetäre Incentivierung.

Ideenkampagnen

Kampagnen generieren Ideen innerhalb eines klar definierten Zielbereichs. Unterschiedliche Kampagnenarten erlauben den Einsatz sowohl im klassischen Ideenmanagement als auch im Innovationsmanagement. Kampagnen gehören zu den effektivsten Mitteln, erfolgreiche Ideen zu generieren und bilden das Bindeglied zwischen klassischem Ideen- und Innovationsmanagement.

Hype Report
 

KVP

Der kontinuierliche Verbesserungsprozess ist ein wichtiger Bestandteil des Ideenmanagements. Er unterscheidet sich vom Prozess des betrieblichen Ideenmanagements dadurch, dass die Ideenfindung und auch die Umsetzung im Team betrieben werden. Der Fokus liegt inhaltlich auf kleinen, aber dafür kontinuierlichen Schritten zur Verbesserung von Produkten und Prozessen. Der KVP-Prozess wird in Unternehmen entweder historisch durch das Ideenmanagement oder durch die Produktion forciert. Je nach Stakeholder und abhängig von der Firmenkultur wird im KVP mehr Wert auf die gemeinsame Erarbeitung und Einbeziehung der Mitarbeiter oder auf die Zielerreichung und Messbarkeit der Ergebnisse gelegt.

HYPE bietet hier einen Mittelweg, der die Balance zwischen Auswertbarkeit und Erfolgskontrolle auf der einen und einfacher Nutzbarkeit auf der anderen Seite hält. Das KVP-Thema grenzt den Problembereich ab und definiert das KVP-Team. Im Team werden Probleme und Ursachen zum Thema erarbeitet und zu jedem Problem Lösungswege entwickelt. Die Lösungsansätze werden in Aktivitäten/Tasks evaluiert und umgesetzt.

Hype Report

Best-Practice-Management

Während der Ideenmanagementprozess und der KVP Ideen und Verbesserungen generieren, geht es beim Best-Practice-Management darum, gute lokale Umsetzungen zu finden und dem gesamten Unternehmen zur Verfügung zu stellen, so dass sich der Nutzen potentiert. Dazu werden Best-Practice-Vorschläge von Experten, der Crowd und den „Praktikern“ bewertet. Denn von einer guten Praxis lässt sich nur dann sprechen, wenn sie sich im Praxiseinsatz bewährt hat.

Demo

Erfahren Sie, wie Sie unseren Prozess für sich nutzen und auf Ihre Bedürfnisse anpassen können.